Die, die von uns gingen!

Diese Seite widmen wir unseren Hunden, die uns verlassen haben in die Welt ohne Schmerz und Sorgen
So wünschen wir uns das für unsere Hunde, die wir über alles geliebt haben.
Auch wenn sie von uns gegangen sind - sie werden in unseren Herzen weiterleben!!

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geboren 28.04.2001 gestorben 01.06.2004

dora_treppe_mit_Rahmen
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Meine Dora!! Der großen Liebe meines Lebens, die jäh durch einen fatalen Fehler eines Tierarztes im Kreis Villingen-Schwenningen beendet wurde. Noch heute, nach über zwei Jahren tut der Schmerz über den Verlust so sehr weh!!

Unsere Dora kam im Alter von 3 1/2 Monaten zu uns und eroberte in Sekunden alle, die sie sahen. Als ich sie damals bei ihrer Züchterin holte, sass sie winzig klein auf der Beifahrerseite und ich dachte so: Und das soll ein Hund sein? Und ihre Äuglein schauten mich ganz erwartungsvoll an. Unser Cäsar war etwas beleidigt, er war doch anfangs mehr von der älteren Hündin begeistert, die ihn so sehr umgarnt hatte. Doch das legte sich bald. Zu Hause angekommen wurde sie von allen empfangen - mein Mann grinste - das soll ein Hund sein? Unser Bomber adoptierte die kleine Maus sofort, Cleo schaute sie amüsiert an und unsere Katzen fanden sie irgendwie bemittleidenswert. Und so wurde sie von allen gehegt und gepflegt und wuchs zu einer sehr selbstbewussten Lady heran.

Auf Dora war immer Verlass - ich brauchte sie nur anzuschauen und wir verstanden uns. Sie machte fast immer was ich von ihr verlangte, doch konnte sie auch sehr stur und bockig sein, denn sie musste mir doch ab und zu klar machen was für sie gut ist. So kam es doch des öfteren vor, dass sie beim spazieren gehen einen anderen Weg gehen wollte als ich. --- und raten Sie bitte, welchen Weg wir dann gingen!?! --- Natürlich den von Dora gewählt. Sie wusste es nur zu gut mich zu manipulieren - doch ich ließ mich gerne manipulieren - das war Dora.

 

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Als Mutter war sie mehr als vorbildlich - auch wenn ihre Kinder aus dem Welpenalter draussen waren, sie war immer für sie da. Das beste Beispiel: Cheyenne hatte mit ca. 8 Monaten sich gehörig den Magen verdorben und konnte nichts bei sich behalten - und plötzlich konnte ich beobachten, wie Dora sie wieder säugte. Das war das einzigste, was Cheyenne bei sich behielt und so wurde sie dann auch wieder gesund. Es grenzt an ein Wunder, doch es ist wirklich wahr.

Der erste Wurf war nicht geplant und sie verheimlichte sogar dem Tierarzt sehr lange, dass sie tragend war. Es wurden fünf wunderschöne Welpen, alle kerngesund und bestens versorgt von ihr. Als sie mit Cheyenne und Christel tragend war, sagte ich ihr, dass ich mir so sehr ein Mädchen wünsche, das genauso quirlig ist, wie sie - und wir bekamen unsere Cheyenne. - Als sie mit dem letzten Wurf tragend war, wünschte ich mir von ihr ein Mädchen, genauso wie sie - sie gab mir ein Küsschen und schaute mich an, als wolle sie sagen: Frauchen lass mich schon machen - und sie hat ihr Ebenbild in unserer Frauke geboren, deren Lebenswille und Stärke sie leider nicht mehr mitererleben durfte.

Dora war sehr gerne Mutter, sie lebte für ihre Kinder - und für alle, die sie liebte!

 

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Weinet nicht an meinem Grab um mich;
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.

Ich bin der Wind über dem See,
Christallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tag das Sonnengold,
ich bin der Regen herbstlich hold.

Ich bin das tiefe Himmelsblau
der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln in die
Ferne.
bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.

Zündet für mich eintausend Kerzen an,
und vergesst mich nie – keine Sekunde lang. Steht nicht am Grab, die Augen rot.
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

 

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Eine Sonne ist untergegangen-
Ein neuer Stern erschien am Horizont!!

 

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Unsere Cleopatra

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Unsere Cleo kam am 17. Februar 1994 zu mir und meinem damaligen Freund. Ursprünglich wollte ich noch gar keinen Hund - aber als ich Cleo auf meinem Schoß hatte, war alles passiert, mein Herz entflammte für dieses kleine Wesen.
Sie kam natürlich viel zu früh zu uns - mit knapp fünf Wochen. Ich hatte damals keine Ahnung und ich kümmerte mich so gut wie ich es nur wusste um sie. Und ich habe es wohl richtig gemacht. Von Anfang an trafen wir bei unseren Spaziergängen eine Dackeldame, die sich rührend um Cleo kümmerte - und wir liefen tagtäglich an einem Haus vorbei, in dem eine Familie mit 9 Kindern lebte. Diese Erlebnisse prägten unsere Cleo sehr - denn die Liebe zu Kindern und Dackeln begleitete sie ihr ganzes Leben! Auch Katzen waren für Cleo etwas ganz wichtiges. Sie liebte unsere Katzen ganz innig.

 

Cleo_mit_ihrem_Sohn_Bomber

Auch schenkte mir Cleo einen tollen Wurf Welpen - unseren Bomber haben wir behalten - er raubte mir im ersten Augenblick mein Herz und durfte somit bei seiner Mama bleiben. Die beiden waren immer ein tolles Team und Cleo sorgte dafür, dass Bomber alles notwendige fürs Leben lernt. Beide waren unzertrennlich und Bomber achtete in den letzen Monaten schwer auf seine Mama. Sie war immer eine sehr starke und dominante Hündin - ging aber jedem Ärger aus dem Weg. Niemals - aber auch niemals streitete sie sich mit anderen Tieren. Sie freute sich über alles und jeden und führte ihr Rudel immer sehr souverän an.
Eine große Leidenschaft von Cleo waren ihre Bällchen - sie war überglücklich, wenn jemand mit ihr Bällchen spielte.

 

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Am besten weit werfen oder hoch in die Luft werfen und fangen. Bis zum Schluss fing sie aus großer Höhe winzig kleine Wurst- oder Käsestücke.
Eine weitere Leidenschaft waren Mon cherie! Ja, sie war wohl eine kleine Alkoholikerin. Als wir sie noch alleine hatten, ich war noch mit meinem früheren Freund zusammen - haben wir uns immer gekabbelt, wer denn die Mon cherie gefuttert hatte - jeder schob es dem anderen in die Schuhe - keiner von uns ahnte, dass Cleo die Schwerenöterin war.
Eines Tages bekamen wir eine riesengroße Schachtel Mon cherie geschenkt. Wir legten sie auf den Tisch und gingen dann Essen. Cleo blieb zu Hause.
Als wir nach ca. 2 Stunden nach Hause kamen kam uns nicht wie gewöhnlich Cleo entgegen gesprungen. Ich rief sie mehrmals und dann kam ein Häufchen Elend mit verklärten Augen angeschwankt.

 

Cleo_im_Sommer_2007

Als wir weiter in die Wohnung kamen sahen wir dann das Geschehene - bis auf zwei Mon cherie hatte Cleo die große Schachtel geleert - sie war stockbesoffen. Die Papierchen fein säuberlich ausgepackt legten eine Spur bis hinter das Sofa - und siehe da, da stapelten sich die Mon cherie Papierchen - der Übeltäter war gefasst!
Ich rief natürlich ganz aufgeregt unseren Tierarzt an - er lachte und meinte, ich solle Cleo erst einmal ihren Rausch ausschlafen lassen und ihr ruhig am nächsten Tag eine Aspirin geben. Das war auch notwendig. Zwei Tage hatte sie einen gehörigen Kater - erst am dritten Tag wollte sie wieder spazieren gehen. Von da ab waren die Pralinen nur noch gut weg gesperrt im Schrank gelagert.
Cleo bekam am Morgen ihres Todes 10 Mon cherie - uns sie freute sich mit Inbrunst über dieses tolle Leckerli.

 

Cleo_mit_ihren_geliebten_Knoxis

Ich könnte so viele lustige und interessante Geschichten über Cleo erzählen - es war ein einmaliger Hund - sehr beliebt egal wo wir hinkamen.
Die letzten Wochen waren schwer für sie, sie verlor immer mehr die Kraft in ihren Hinterbeinen - es war wie einen fortschreitende Lähmung - doch wenn unsere Tierärztin kam um nach ihr zu schauen, verkrümelte sie sich immer. Sie fand das Aufhebens ziemlich blöde. Wenn Besuch kam brachte sie trotzdem immer ihre Spielsachen und forderte auf zu spielen - wenn es Knöxis oder Leckerlis gab dann legte sie sich einfach mittenrein - und keiner hätte gewagt, sich daran zu ergötzen.
Sie war bis zum Schluss der Mittelpunkt des Lebens in unserem Rudel

 

Cleo_und_Baffy

Sie begrüßte noch ganz freudig unsere kleine Eshley - doch die Kraft ließ es ihr nicht mehr zu, ihre Entwicklung mit zu beeinflussen. Am Samstag wurde sie auf einen Schlag so schwach, dass sie nur noch mit viel Mühe und Anstrengung ein paar Meter vorwärts kam - in der Nacht weinte sie weil sie nicht mehr aus ihrer geliebten Box kam und ich musste sie rausheben - am Morgen fiel sie immer wieder hin, sie konnte sich einfach nicht halten - mir zuliebe ging sie nochmal mit mir vor die Türe und machte ein kleines Pipi um ganz schnell wieder rein zu kommen.
Sie frühstückte noch mit uns - schaute aber sehr traurig. Sie wusste, es waren ihre letzen Stunden mit uns.

Gegen 11.00 h kam dann unsere Tierärztin und Cleo ging nochmal kurz auf die Treppe im Garten und verabschiedete sich - sie legte sich dann an einen ruhigen Ort und bekam ganz ruhig ihre Spritze, gegen die sie sich nicht wehren wollte. Friedlich schlief sie in meinem Arm ein!

 

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Ich werde meine geliebte Cleo immer vermissen, obwohl ich weiß, dass sie immer bei uns sein wird und auf uns aufpassen wird.
Sie hat mein Leben erfüllt, mein Herz zum lachen gebracht - sie war immer bei mir, egal was geschah - sie war der Sonnenschein in meinem Leben!
Cleo - ich wünsche Dir das beste Leben in der neuen Welt - und wir werden uns sicher wieder treffen! Und dann sind wir wieder zusammen!

 

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Der Himmel hat eine weitere Sonne verloren
und einen neuen Stern gewonnen!

Unser lieber Bomber, Sohn von unserer Cleo, folgte seiner Mutter am 02. April 2008 in die neue Welt!
Es ging sehr schnell, vollkommen unerwartet!
Er lag hingegen seiner sonstigen Gewohnheiten morgens da und wollte nicht aufstehen - er war sehr kühl und die Schleimhäute waren sehr hell.
Ich rubbelte ihn und legte ihn in warme Decken - ich dachte, er hat sicher mal wieder einen Knochen verschluckt, da er in dieser Beziehung mehr als gierig ist. Doch ein unangenehmer Gedanke verfolgte mich doch!
Als er noch nicht einmal ein Stückchen Wurst annahm, zog ich mich an und fuhr nach Freiburg in die Tierklinik. Unser Enrico begleitete uns - und versuchte unseren Bomber aufzuheitern.

 

Unser Bomber

Bomber__der_Sanfte

In Freiburg stellte man dann die furchtbare Diagnose - ein Tumor am Herzen hinderte die Herzklappe zu schlagen und es war ein sehr großer Blutbeutel um das Herz entstanden - eine Diagnose, die das Ende meines Bärchens bedeutete. Er verstarb noch beim Tierarzt.
Natürlich nahm ich mit großem Schmerz unseren Bomber mit nach Hause und wir begruben ihn bei seiner Mutter - mit der er sein gesamtes Leben verbrachte.

 

Bomber_mit_Nancy
Bomber__der_Gestrenge

Unser Bomber war das, was man ein gemütliches Bärchen nannte. Seine Erziehung war nicht schwer - er wollte mir immer gefallen.
Die ersten zwei Jahre seines Lebens war Bomber sehr krank. Aus unerklärlichen Gründen hatte er am ganzen Körper viele eiternde Stellen - der damalige Tierarzt gab ihm eine Lebenserwartung von höchstens zwei Jahren - doch als unser Bomber seinen Dackelfreund bekam, war die Krankheit wie im Winde verweht - Bomber hatte eine Aufgabe!

Unser Bomber war fortan mit der Aufzucht und der Erziehung unserer Dackel beschäftigt. Er passte auf, dass sie nichts schlimmes anstellen, er putzte ihnen die Ohren und Augen - die täglich Wäsche musste sein. Auch schon unseren Welpen brachte er das bei - so mussten sie in Rei und Glied vor ihn hinsitzen und die tägliche Wäsche über sich ergehen lassen!

 

Bomber__der_Schneefan

Er war unermüdlich in seiner Aufgabe!
Als es seiner Mama schlechter ging, passte er rund um die Uhr auf sie auf - er wich ihr nicht von der Seite!
Als sie gestorben war, tröstete er mich.
Doch spürte ich auch, dass er sich sehr alleine fühlt - er war ja auch nie getrennt von seiner Mutter.

So trat er die Reise zu seiner Mutter schneller als erwartet an - und ist nun wieder mit ihr vereint!!

Mein Bomber fehlt mir so sehr - kein Tier ist mit einem anderen Tier aufwertbar - jeder einzelne ist ein Individuum und hat seinen eigenen Charakter.
Bomber war unser gemütlicher, besonnener udn liebevoller - der jedem Ärger aus dem Weg ging, der seine Mädels bewachte und immer darauf achtete, dass es allen gut geht!
Ein Papa Bär, wie er im Buche steht - unsersetzbar!

 

Bomber_und_Bonita
Bomber_und_seine_Freunde

Bomber - wir vermissen Dich - Dein schneller Weggang ist noch immer furchtbar für uns - doch sind wir froh, dass Du keine Schmerzen erleiden musstest - und wünschen Dir von Herzen, dass Du nun wieder mit Deiner Mama vereint bist und mit ihr über die himmlischen Felder toben kannst!

 

Mein Freund

Vier Pfoten hat mein kleiner Freund
und ist so kuschlig warm.
Das Bäuchlein kraulen ihm gefällt,
liegt er in meinem Arm.

Wo ich bin, ist auch er zu sehn,
er ist mein Schatten gar.
In Liebe er stets bei mir ist,
und das schon manches Jahr.

Er hält zu mir in jedem Sturm,
kein Zweiter ist so treu.
Die Stunden, die ich ihm geschenkt,
niemals ich sie je bereu´.

Zwei Augen, glücklich und voll Charme,
so blicken sie mich an,
liegt selig er zu Füssen mir,
der kleine Hundemann.

 

 

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Nancy vom G’stellmacherhof FCI

geb. am 25. Februar 2007 gestorben am 05. März 2010
Eltern: Frauke vom G’stellmacherhof FCI
Nobel von der Taunushöhe

Unsere Nancy ist aus dem ersten Wurf unserer Frauke. Sie hat noch drei Geschwister, Nandine, Nobel-Junior und Nepomuk.

 

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Unsere Nancy wurde am 05. März 2010 durch einen schrecklichen Unfall aus dem Leben gerissen - es war so plötzlich und so unfair !
Wir trauern noch immer !!
Sie ist jetzt bei ihrer Oma Dora angekommen - und springt in der anderen Welt mit Dora, Cleo, Bomber und Lilly, unserer Kätzin die sie sehr liebte , über die Wiesen und Felder!
Nancy wir werden Dich nie vergessen - Du lebst in unseren Herzen und Deinen tollen Kindern weiter!!

 

Unsere Nancy war eine ungeheuer liebenswerte und sanfte Hündin, auf die ich mich immer verlassen konnte. Sie war sehr folgsam und blieb immer bei mir, wenn wir spazieren waren - sie kam garnicht auf die Idee mal auszureisen - oder einem Häslein hinterher zu laufen. Sogar unsere Hühner hat sie ins Herz geschlossen und gab ihnen kleine Nasenküsschen, wenn sie sie traf - und die Hühner wussten, dass sie sich auf sie verlassen können.
Nancy war eine fröhliche aber auch sehr besonnene Hündin, die mit ihrem Charme aber auch ihren Willen durchsetzen konnte!

 

Mit unserer Nancy besuchte ich bereits im Welpenalter die Hundeschule, sie wusste immer sofort, was man von ihr verlangt - und setzte dies auch prompt um. Wenn die anderen Welpen sich etwas ungeschickter anstellten, wusste sie dies nur mit Missachtung zu strafen. Die großen Hunde hofierte sie und zeigte gleich, wer die Königin vom Platz ist.
 

 

Nancy_in_der_Hundeschule

Zuhause war Nancy eine sehr fürsorgliche Hündin. Besonders passte sie auf unsere beiden alten Katzen auf, dass ihnen niemand zu Leid lebt - dafür liebten die beiden sie heiß und innig. Nancy liebte es mit den Katzen zu schmusen - und Mäuse zu jagen. So einige Jagderfolge heimste sie bereits im Welpenalter ein.

Nancy hatte sehr viel Power, war aber auf der anderen Seite auch eine sehr ruhige und ausgeglichene Hündin, die auch sehr folgsam war. Sie konnte auch bellen, und konnte dies temperamentvoll vorweisen - allerdings merkte sie auch sehr schnell, wenn es Frauchen gar nicht mehr lustig fand. Dann ist sie wieder sehr schnell ruhig geworden.

 

Nancy_und_ihr_Rocky
Nancy__die_Grosse
Nancy_-_die_Schmusetante
Nancy1

Bereits mit knapp 9 Monaten stellte sie bei ihrer ersten Zuchtschau den besten Jüngstenhund - und bei ihrer ersten grossen Schau, zwei Wochen später, erhielt sie bereits ihr erstes Jugend-CAC. Mit Bravour und wie selbstverständlich zeigte sie sich hervorragend im Ring. Ein kleines Naturtalent - ganz wie ihre Eltern!
Allerdings haben wir uns gegen eine Ausstellungskarriere für Nancy entschlossen, da wir den Eindruck hatten, dass es ihr nur Spass macht, wenn ihre Mama dabei ist. Sie war sehr Rudelbezogen und ganz verrückt nach Welpen.

 

Am 22. März 2009 bekam unsere Nancy ihren ersten Wurf. Sie war eine tolle und stolze Mutter, die ihre Welpen einfach vorbildlich aufzog!

Am 04. Dezember hat unsere Nancy dann ihren zweiten Wurf bekommen - sechs wunderschöne Welpen erblickten das Licht der Welt und Nancy hat sich rührend und liebevoll um ihre Welpen gekümmert - sie war soooo glücklich! Mit viel Freude zeigte sie ihren Welpen, was man so alles anstellen kann - und genoss es mit ihnen durch die Gegend zu springen.

 

Nancy_Anfang_Februar_2008_-
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Leider beendete dann abrupt das Leben unserer Nancy durch einen einzigen Biss eines großen Hundes. Sie war sofort tot - der einzige Trost. Doch eine Tragödie, die ich sicherlich niemals vergessen werde. Nancy ich vermisse Dich und danke Dir für die wunderschöne Zeit mit Dir in der Du mich viel gelehrt hat und mir gezeigt hast, dass jede Sekunde mit Dir nur Freude bringen konnte!
Wir werden Dich immer in unseren Herzen tragen!

Still, seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur kurz bei Euch sein,
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.

Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel, der ist nie allein!

Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz:

Ich werd geliebt!

(Verfasser unbekannt)

 

unsere_Nancy_mit_ihren_Babys_Xselina_und_Xena
Cheyenne geboren am 04.06

Cheyenne vom G’stellmacherhof FCI

Unsere Cheyenne wurde am 04. Juni 2003 geboren. Ihre Mutter war unsere Dora vom Wenzelhof und der Vater Valentino vom Rainerschlössl.

Unsere Cheyenne ist ein kleiner Filou mit knapp 7 kg, eine Frohnatur, die allerlei Unfug im Kopf hat. Wenn man sich aber auf sie verlassen muss, dann ist auf sie 100% Verlass.

Die Begleithundeprüfung (BHP1) erledigte sie mit dem 1. Preis und auf Ausstellungen erhielt sie den Titel Landesjugendsieger 2004, mehrfach V1 (wie z.B. auf der Europasiegerschau 2005).

Auch als Mutter, ihren ersten Wurf (L-Wurf) gebar sie am 17. April 2006,war sie absolut zuverlässig und versorgte ihre Welpen vorbildlich. Weiter Würfe sind der P- , S- und V- und D- Wurf - und alle Kinder sind wunderbar im Aussehen und in ihrem Wesen.

Wenn Sie aber meinen, dass unsere Cheyenne eine richtige Omi ist, da täuschen Sie sich - wie ein junger Hund fegt sie durch die Gegend und hat die größte Freude mit ihren Kindern Unfug anzustellen.

 

Unsere kleine Cheyenne hat uns verlassen - am 26. Juni 2017 ist sie nach schwerer Krankheit von selbst eingeschlafen. Bis zum Schluss hat sie mich immer freudig begrüßt und mir gezeigt was sie möchte und was nicht.
So richtig fassen kann ich es noch immer nicht, sie war meine süsse Zuckerschnute, die immer für ein freudiges Spässle aufgelegt war. Sie hat mir so viel Freude gebracht.
Ich werde sie immer in meinem Herzen tragen!!! Sie hat bis zum Schluss immer darauf geachtet, dass es mir gut geht - hat immer versucht mir keine Sorgen zu machen. Man kann sagen was man will - Menschen sind selten so gut.

14 Jahre und 22 Tage hat sie mich durch dick und dünn begleitet. Sie war eine tolle Freundin, Mama, Oma und Uroma!! Sie kann man niemals ersetzen.

Liebe Cheyenne, nun bist Du bei Deiner Mama, Deiner Cousine und den anderen, die Du so gerne gehabt hast. Ich hoffe, es gibt für Euch eine andere Welt, wo ihr in Frieden und viel Freude leben könnt!!! 

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Cheyenne_April_2008
Cheyenne_mit_ihren_Kindern_Shania_und_Sakima_im_September_2009_---
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Cheyenne_mit_3_Monaten
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